Individuelle Softwareentwicklung in München
Individualsoftware, Schnittstellen und Kundenportale für den Mittelstand – entwickelt in Aschheim, betreut vor Ort in München und im Landkreis. Wenn Standardsoftware Ihre Abläufe nur teilweise abbildet, entwickelt RLOX die Anwendung, Schnittstelle oder Erweiterung, die Ihnen wirklich weiterhilft: weniger manuelle Arbeit, bessere Datenflüsse und Prozesse, die mit Ihren Anforderungen wachsen.

Individualsoftware lohnt sich für mittelständische Unternehmen, deren Abläufe an den Grenzen der eingesetzten Standardsoftware stehen bleiben: Daten werden mehrfach erfasst, Vorgänge über Tabellen zusammengehalten, Auswertungen von Hand gebaut. Individuelle Softwareentwicklung ist dort der richtige Weg, wo dieser Aufwand regelmäßig wiederkehrt und der Ablauf für Ihr Unternehmen zu spezifisch ist, um ihn einzukaufen. Das gilt für Inhaber und Geschäftsführungen in München und Umgebung genauso wie für Fachabteilungen, die Software entwickeln lassen wollen, ohne eine eigene IT-Abteilung aufzubauen.
Wofür Unternehmen individuelle Software entwickeln lassen

Schnittstellenentwicklung und Systemintegration
Systeme verbinden, die heute per Hand oder über Excel abgeglichen werden – etwa Warenwirtschaft und Buchhaltung, Shop und ERP oder CRM und Rechnungswesen. Die Daten entstehen einmal und laufen von dort weiter. Typischer Ausgangspunkt: eine Tabelle, über die Bestellungen in die Buchhaltung übertragen werden. Ergebnis: eine Schnittstelle, die das von selbst erledigt und Abweichungen meldet.

Fachanwendungen für interne Abläufe
Anwendungen für Abläufe, die keine Standardsoftware abbildet: Auftragssteuerung, Planung, Prüf- und Freigabeprozesse. Zugeschnitten auf die Begriffe und Regeln, mit denen Ihr Team ohnehin arbeitet. Typischer Ausgangspunkt: ein Freigabeprozess, der per E-Mail und Zuruf läuft. Ergebnis: eine Fachanwendung mit klaren Zuständigkeiten, Status und Historie.

Kundenportale und Self-Service entwickeln
Portale, in denen Ihre Kunden Aufträge, Dokumente, Status oder Rechnungen selbst einsehen. Das ersetzt Rückfragen per Telefon und E-Mail und entlastet die Personen, die sie heute beantworten. Typischer Ausgangspunkt: täglich dieselben Statusanfragen am Telefon. Ergebnis: ein Kundenportal, in dem Auftragsstand und Unterlagen jederzeit abrufbar sind.

Prozessautomatisierung und KI-Assistenz
Wiederkehrende Bearbeitungsschritte automatisieren, Dokumente auslesen und einordnen, Assistenzfunktionen in bestehende Abläufe einbauen – dort, wo sie nachweisbar Arbeit abnehmen, nicht als Selbstzweck. Typischer Ausgangspunkt: Eingangsbelege, die von Hand erfasst und zugeordnet werden. Ergebnis: eine Prozessautomatisierung, die den Regelfall erledigt und nur Ausnahmen vorlegt.
Softwareentwicklung in München und im Landkreis
RLOX sitzt in Aschheim, direkt an der östlichen Stadtgrenze von München. Softwareentwicklung für Unternehmen in München, im Landkreis München und im Umland – etwa in Kirchheim, Feldkirchen, Haar, Ismaning, Unterföhring oder Garching – bedeutet deshalb: Der Ablauf wird dort aufgenommen, wo er stattfindet. Die Personen, die täglich mit einem Prozess arbeiten, zeigen ihn am eigenen Arbeitsplatz, mit den Systemen, die bereits im Einsatz sind. Das ist in der Regel aufschlussreicher als jede schriftliche Anforderung.
Nach dem Start bleibt es bei kurzen Wegen: Abstimmungen zu Zwischenständen finden wahlweise vor Ort oder per Video statt, Anpassungen nach dem Betriebsstart übernimmt derselbe Entwickler, der die Anwendung gebaut hat. Daten verbleiben auf Wunsch vollständig in Deutschland, auf Ihrer eigenen Infrastruktur oder in einem deutschen Rechenzentrum; Verträge und Dokumentation unterliegen deutschem Recht.
Technologien: womit RLOX Software entwickelt
React, Angular und TypeScript für Oberflächen
Fachanwendungen und Kundenportale entstehen mit React oder Angular, immer in TypeScript. Die Wahl richtet sich nach Ihrem Umfeld: Angular, wenn Ihr Haus bereits damit arbeitet oder ein größeres Team die Anwendung später pflegt; React, wenn die Oberfläche schlank bleiben und sich in bestehende Portale einbetten soll. TypeScript sorgt dafür, dass Änderungen auch nach Jahren sicher möglich sind, weil Fehler beim Übersetzen auffallen und nicht erst bei Ihren Mitarbeitenden.
Node.js, REST und GraphQL für Schnittstellen
Schnittstellen zwischen Warenwirtschaft, Shop, CRM und Buchhaltung laufen als eigene Dienste auf Node.js. Nach außen bieten sie REST oder GraphQL an, je nachdem, was das Gegensystem versteht. Jede Schnittstelle protokolliert, was sie übertragen hat, und meldet Abweichungen, statt sie still zu überspringen – das ist der Unterschied zwischen einer Schnittstelle, der man vertraut, und einer, die man täglich kontrolliert.
TYPO3, WordPress und Joomla: Betreuung und Erweiterung
Wenn Ihre Website Teil eines Ablaufs ist – als Formularstrecke, Produktkatalog oder Einstieg in ein Kundenportal –, betreut RLOX das dahinterliegende CMS mit: Updates und Upgrades, Erweiterungen (TYPO3-Extensions, WordPress-Plugins) und Schnittstellen vom CMS zu ERP, CRM oder Buchhaltung. Eine reine Website-Pflege ohne Prozessbezug ist nicht der Schwerpunkt; die Anbindung einer bestehenden TYPO3- oder WordPress-Seite an Ihre Systeme schon.
Datenbanken und Integration: PostgreSQL, Odoo, Lexware, sevDesk
Als Datenbasis kommt in der Regel PostgreSQL zum Einsatz, auf Wunsch mit Supabase als Zugriffsschicht. Angebunden werden die Systeme, die im Mittelstand tatsächlich laufen: Odoo, Lexware, sevDesk, DATEV-Exporte, Branchenlösungen mit API oder strukturiertem Datenexport. Welche Wege Ihr konkretes System bietet, prüfen wir vor dem Angebot.
Cloud oder eigene Infrastruktur
Betrieb wahlweise in der Cloud – AWS, Microsoft Azure oder Google Cloud, jeweils mit Standort in Deutschland – oder On-Premises auf Ihrer eigenen Infrastruktur, wenn Compliance-Vorgaben oder bestehende Verträge das verlangen. Die Anwendung wird so gebaut, dass der Betriebsort später wechseln kann, ohne sie neu zu entwickeln.
Authentifizierung und Berechtigungen
Anwendungen mit sensiblen Daten erhalten ein durchdachtes Berechtigungskonzept: Anmeldung über bestehende Konten (Microsoft 365, Google Workspace) oder eigene Zugänge, Rollen nach Abteilung und Aufgabe, nachvollziehbare Protokolle. Das wird am Anfang festgelegt, nicht nachträglich eingebaut.
Der Rahmen der Zusammenarbeit
Schwerpunkt auf mehrwöchigen bis mehrmonatigen Vorhaben, die einen Ablauf vollständig abbilden – nicht auf einzelnen Kleinstaufgaben.
Wahlweise laufende Betreuung und Weiterentwicklung zu vereinbarten Konditionen oder Anpassungen nach Aufwand. Was besser passt, klären wir vor Projektbeginn.
Persönliche Termine bei Ihnen vor Ort in Aschheim, München und im Landkreis München sind fester Bestandteil – ergänzt um Video und Telefon, wo es schneller geht.
Ralph Loser, von der ersten Idee bis zum Betrieb. Keine Übergabe an ein wechselndes Team, keine anonyme Support-Warteschleife.
So läuft ein Softwareprojekt mit RLOX ab

- 1
Erstgespräch vereinbaren
Unverbindlich und ohne Vorbereitung Ihrerseits. Wir klären, worum es geht und ob Individualentwicklung überhaupt der richtige Weg ist.
- 2
Ablauf gemeinsam aufnehmen
Wir sehen uns den Prozess an, wie er heute tatsächlich läuft – mit den Personen, die täglich damit arbeiten, und den Systemen, die bereits im Einsatz sind.
- 3
Umfang und Aufwand festlegen
Sie erhalten ein Angebot mit klar abgegrenztem Funktionsumfang. Was in einer späteren Ausbaustufe sinnvoll ist, wird benannt, aber nicht mitverkauft.
- 4
In Schritten umsetzen
Die Entwicklung läuft in nachvollziehbaren Abschnitten mit regelmäßigem Abgleich. Sie sehen früh nutzbare Zwischenstände, statt am Ende vor einem fertigen Ergebnis zu stehen.
Referenzen aus der Softwareentwicklung

Braun-Maschinen
Für Braun-Maschinen hat RLOX ein Dokumentenmanagementsystem als Individualsoftware entwickelt: Ablage, Zugriffsrechte und Suche auf die Abläufe des Unternehmens zugeschnitten, betrieben auf eigener Infrastruktur. Von der Aufnahme des Ablaufs bis zum Betrieb vergingen sechs Wochen.

APILANi
Für APILANi hat RLOX die Unternehmenswebsite von TYPO3 v10 auf TYPO3 v13 gehoben: Bestand aufgenommen, Extensions auf Kompatibilität geprüft und ersetzt oder angepasst, Templates und Konfiguration über die Zwischenversionen auf die aktuelle LTS gebracht, Inhalte und Redaktionsabläufe ohne Unterbrechung übernommen. Seitdem übernimmt RLOX die laufende technische Betreuung der TYPO3-Installation: Sicherheits- und Versionsupdates, Erweiterungen und Anpassungen, wenn sich Anforderungen ändern.
Fragen zur individuellen Softwareentwicklung
Wann lohnt sich Individualsoftware gegenüber Standardsoftware?
Wenn der Ablauf für Ihr Unternehmen kennzeichnend ist und Standardsoftware ihn nur mit dauerhaftem Mehraufwand abbildet – etwa durch parallele Tabellen, doppelte Erfassung oder Auswertungen von Hand. Lässt sich der Bedarf mit einem vorhandenen Produkt oder einer Konfiguration decken, sagen wir das im Erstgespräch.
Was kostet individuelle Softwareentwicklung?
Das hängt vom Umfang ab, nicht vom Stundensatz allein. Nach dem Erstgespräch und der Aufnahme des Ablaufs erhalten Sie ein Angebot mit klar abgegrenztem Funktionsumfang und einem festen Preis oder Aufwandsrahmen. Was in einer späteren Ausbaustufe sinnvoll ist, wird benannt, aber nicht mitverkauft. Eine belastbare Zahl vor dem Gespräch wäre geraten.
Individualsoftware entwickeln lassen oder Standardsoftware anpassen?
Wenn ein vorhandenes Produkt den Ablauf mit Konfiguration oder einer kleinen Erweiterung abbildet, ist das meist der günstigere Weg – und wir sagen das im Erstgespräch. Individualsoftware ist dann richtig, wenn der Ablauf für Ihr Unternehmen kennzeichnend ist und Standardsoftware ihn nur mit dauerhaftem Mehraufwand oder Umwegen abbildet.
Welche Technologien setzen Sie ein?
Oberflächen in React oder Angular mit TypeScript, Schnittstellen und Dienste auf Node.js mit REST oder GraphQL, PostgreSQL als Datenbank, Betrieb in AWS, Microsoft Azure, Google Cloud oder auf Ihrer eigenen Infrastruktur. Bestehende Websites auf TYPO3, WordPress oder Joomla werden angebunden und erweitert. Entscheidend ist nicht die Liste, sondern dass die Wahl zu dem passt, was Ihr Haus später selbst betreiben oder weitergeben kann.
Wem gehört der Quellcode nach dem Projekt?
Ihnen. Sie erhalten den vollständigen Quellcode, die Dokumentation und die Zugänge zu allen Systemen, die für den Betrieb nötig sind. Es gibt keine Abhängigkeit von RLOX für Weiterentwicklung oder Betrieb; dass wir das meist selbst übernehmen, liegt an kurzen Wegen, nicht an fehlenden Alternativen.
Wie lange dauert ein typisches Softwareprojekt?
Eine abgegrenzte Schnittstelle oder eine kleine Fachanwendung: wenige Wochen. Ein Kundenportal oder eine Anwendung, die einen ganzen Ablauf abbildet: mehrere Monate, in nutzbaren Zwischenständen. Das Dokumentenmanagement für Braun-Maschinen war nach sechs Wochen im Betrieb. Eine Aussage für Ihr Vorhaben gibt es nach der Aufnahme des Ablaufs, nicht vorher.
Welche Systeme lassen sich anbinden?
Grundsätzlich jedes System mit einer Schnittstelle oder einem strukturierten Datenexport. In der Praxis sind das Warenwirtschaft, Buchhaltung, CRM, Shop- und Branchensysteme. Welche Wege Ihr konkretes System bietet, prüfen wir vor dem Angebot – nicht erst während der Umsetzung.
Was passiert nach dem Start?
Die Anwendung wird betrieben und weiterentwickelt. Ob das als laufende Betreuung zu vereinbarten Konditionen oder nach Aufwand geschieht, richtet sich nach dem Vorhaben und wird vor Projektbeginn festgelegt.
Arbeiten Sie auch vor Ort in München?
Ja. RLOX sitzt in Aschheim bei München, persönliche Termine in München und im Landkreis gehören zur Zusammenarbeit. Gerade beim Aufnehmen eines Ablaufs ist es hilfreich, ihn dort zu sehen, wo er stattfindet.
Wie fange ich an, wenn ich noch keine fertige Anforderung habe?
Das ist der Normalfall. Für das Erstgespräch genügt die Beschreibung dessen, was heute Zeit kostet. Die Anforderung entsteht daraus gemeinsam – sie ist Ergebnis der ersten Schritte, nicht deren Voraussetzung.
Sprechen Sie mit dem Entwickler, nicht mit einem Vertrieb.
Ein unverbindliches Erstgespräch mit Ralph Loser klärt, ob Individuelle Softwareentwicklung zu Ihrem Fall passt – und was der sinnvollste erste Schritt wäre.
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